Brandschutz in Hotelbetrieben

Brandschutz in Hotelbetrieben

Produktlösungen für den baulichen Brandschutz in Hotel & Beherbergungsstätten

Planer und Betreiber von Hotels weltweit tragen eine besondere Verantwortung für die Sicherheit der Hotelgäste. Dabei kommt dem Brandschutz besondere Bedeutung zu: im Falle eines Brandes ist häufig eine große Anzahl von Hotelgästen in Lebensgefahr.

Um diese Risiken zu vermeiden, muss der Brandschutz die folgenden Ziele erreichen:

  • Die Gefahren eines Brandausbruchs einschränken
  • Das Ausbreiten von Feuer und Rauch vermeiden
  • Es allen Personen zu ermöglichen, das Hotel unversehrt zu verlassen
  • Das Eingreifen der Rettungskräfte ermöglichen

 
Damit diese Schutzziele wirksam und dauerhaft erreicht werden können, müssen in Deutschland eine Vielzahl von Vorschriften beachtet werden:

  • MLAR – Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie
  • MBeVO – Muster-Beherbergungsstättenverordnung
  • Muster – Verordnung über den Bau und Betrieb von Beherbergungsstätten
  • Brandschutzkonzept für Hotel- und Beherbergungsbetriebe; Richtlinien für die Planung und den Betrieb. VdS 2082 : 2003-02
  • Empfehlung des Rates vom 22. Dezember 1986 über den Brandschutz in bestehenden Hotels 86/666/EWG
  • Bauordnungen des Landes und deren Verwaltungsvorschriften
  • Arbeitsschutzgesetze
  • Richtlinien für Feststellanlagen
Hotellobby (Bild: ©rilueda - stock.adobe.com)

Installationsschächte im Hotelflur

Innerhalb eines Hotels werden die Versorgungsleitungen für Strom, Telekommunikation, Wasser, Gas usw. häufig durch vertikale Schächte in die einzelnen Etagen geführt. Um eine einfache Wartung zu ermöglichen liegen die Schachtöffnungen dabei in der Regel im Fluchtwegsbereich. Horizontale Schottungen (Abtrennungen) im Schacht sind aus Platzgründen oft nicht möglich.
Damit besteht die Gefahr, dass sich ein Brand über die Steigeschächte von einem Stockwerk zum nächsten ausbreitet und dabei die Fluchtwege verraucht werden. Um diese Gefahr zu bannen fordert die MLAR die Ausbildung der Schachtwände mit einer Feuerwiderstandsfähigkeit von 90 Minuten. Die Öffnungen in diesen Schächten müssen mit Revisionsabschlüssen verschlossen werden, die den gleichen Feuerwiderstand aufweisen, nichtbrennbar sind und rauchdicht schließen. Zusätzlich müssen häufig Anforderungen an den Schallschutz oder an die Gestaltung erfüllt werden.

Zeichnung "Installationsschacht im Hotelflur" mit PRIORIT Revisionstür PRIODOOR ETX A als Lösung
Zeichnung "Installationsschacht im Hotelflur" mit PRIORIT Revisionstür PRIODOOR ETX A als Lösung
Revisionstüren PRIODOOR ETX A, rauchdicht, nichtbrennbar, Feuerwiderstandsfähigkeit 90 Minuten, flächenbündig eingebaut und an die Farbgebung angepasst
Revisionstüren PRIODOOR ETX A, rauchdicht, nichtbrennbar, Feuerwiderstandsfähigkeit 90 Minuten, flächenbündig eingebaut und an die Farbgebung angepasst

Unsere Lösung für Installationsschächte in Hotelfluren

Die preisgünstigste Lösung für Installationsschächte in Hotelfluren, die auch als Flucht- und Rettungsweg dienen, ist der Einbau des Revisionsöffnungsverschluss PRIODOOR ETX A.

Flächenbündig in GKF-Schachtwänden einbaubarer Revisionsöffnungsverschluss ohne sichtbaren Rahmen. Die verschließbare, dichtschließende Tür mit einputzbarer Aluminiumzarge eignet sich für kleine bis große Abschlüsse von Installationsschächten und zur Abtrennung von Verteilern in Flucht- und Rettungswegen. Einfacher und schneller Einbau für leichten Schachtzugang. Der Abschluss ist rauchdicht und bietet eine Feuerwiderstandsfähigkeit über 30/90 Minuten.

Unsere preisgünstigste Lösung: Revisionstür PRIODOOR ETX A
Unsere preisgünstigste Lösung: Revisionsöffnungsverschluss PRIODOOR ETX A

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